













Die Marienverehrungsstätte „Härtelwald“ ist seit 1876 eine Stätte des Gebetes und der Verehrung der Gottesmutter. Die Entstehung der Marienverehrungsstätte Härtelwald geht auf die „Marpinger Ereignisse“ von 1876 - sogenannte „Marienerscheinungen“ - zurück, die Marpingen in der Öffentlichkeit bald den Ruf eines „deutschen Lourdes“ einbrachten. Die Ereignisse des Jahres 1999, die einige Parallelen zu den Vorgängen von 1876 aufweisen, erneuerten dieses Bild.
Auch ohne Anerkennung als Erscheinungsort zieht die Marienverehrungsstätte, die seit April 2002 von der Gemeinde Marpingen betrieben und seelsorgerisch von der Pfarrei „Maria Himmelfahrt“ Marpingen betreut wird, seit über 130 Jahren Pilger und Pilgertouristen nach Marpingen.
Die Marienverehrung hat in Marpingen eine mehr als 500-jährige Tradition. Der älteste überlieferte Beweis ist das Altarretabel in der Pfarrkirche.
Die Marienverehrungsstätte im Härtelwald Marpingen wird das ganze Jahr über von einzelnen Pilgern sowie kleineren und größeren Pilgergruppen besucht.
April bis August
von 07.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr
September bis März
von 08.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr
Gemeindeverwaltung Marpingen
Kulturamt
Urexweilerstr. 11
66646 Marpingen
Telefon: 06853/9116-121
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